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	<description>Computer - verständlich erklärt</description>
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		<title>Was ist ein BIOS?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 16:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Metalux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystems]]></category>
		<category><![CDATA[Bios]]></category>

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		<description><![CDATA[Das BIOS (Basic Input Output System), stellt das grundlegende Systemprogramm des Computers dar, das auf einem nichtflüchtigen Speicher des Mainboards gespeichert ist und sofort nach dem Start zur Verfügung steht. Das BIOS ist kein Bestandteil des Betriebssystems. Es dient zunächst der Funktionsfähigkeit eines Computers, im Anschluss daran startet es ein Betriebssystem. Aufgaben des BIOS Natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.metapkg.org/wp-content/uploads/2011/12/Fotolia_3967941_XHardware-7-300x199.jpg" alt="" title="central processing unit" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-34" /><strong>Das BIOS (Basic Input Output System), stellt das grundlegende Systemprogramm des Computers dar, das auf einem nichtflüchtigen Speicher des Mainboards gespeichert ist und sofort nach dem Start zur Verfügung steht. Das BIOS ist kein Bestandteil des Betriebssystems. Es dient zunächst der Funktionsfähigkeit eines Computers, im Anschluss daran startet es ein Betriebssystem.</strong></p>
<h2>Aufgaben des BIOS</h2>
<p>Natürlich sind alle einzelnen Teile eines Computer für die Funktion und den unproblematischen Ablauf wichtig. Jedoch kommt hier dem BIOS eine besonders wichtige Stellung zu, denn ohne dieses System würde ein Computer überhaupt nicht starten können. Sobald ein Computer gestartet wird, kommt das BIOS zum Einsatz und übernimmt die Kommunikation zwischen Festplatte, Steckkarten, Laufwerke, Grundeinstellungen des Computers und sonstigen Geräten. Zusätzlich werden neu ermittelte Einstellungen den abgespeicherten Informationen angepasst. Diese Vorgänge sich eigentlich die wichtigsten Aufgaben beim Computerstart. Ohne sie könnte ein PC nicht gestartet werden.</p>
<h2>Der erste und der zweite Teil des BIOS </h2>
<p>Das BIOS ist untergliedert in zwei Teile. Im ersten Teil befindet sich ein Programm, das nach dem Einschalten des Computers gestartet wird und maßgebliche Komponenten der Hardware initialisiert und kontrolliert. Diese Kontrolle wird auch als POST (Power-On-Self-Test) bezeichnet. Sollten Probleme oder Fehler auftauchen, werden Fehlermeldungen angezeigt, die in vielen Fällen über die Hardware-Monitorfunktion im BIOS eingestellt oder angeordnet werden können. Diese Meldungen von Fehlern können sowohl akustisch (Beep Code), als auch visuell sein. Die für jeden Computer verschiedene BIOS-Konfigurationseinstellungen werden im CMOS-RAM (Speicher auf dem Mainboard, auf welchem Daten auch beim Ausschalten nicht verloren gehen) abgelegt und bei jedem Neustart des Computers wieder neu ausgewertet. Nach Beendigung der Tests und Initialisierung wird der erste Sektor eines bootfähigen Speichers, dies ist im Normalfall eine Festplatte, vom BIOS gesucht. Daraufhin wird die Kontrolle vom BIOS an das Betriebssystem weitergegeben.<br />
Den zweiten Teil des BIOS stellen elementare Softwareroutinen dar. Diese können die gemeinsame Arbeit zwischen Prozessor und anderen Einzelteilen des Computers auf niedrigster Ebene abwickeln. Auf diese Routinen können das Betriebssystem und auch Anwendungsprogramme zugreifen. Bei alten Betriebssystemen, wie DOS, war dies noch üblich. Neuere und modernere Betriebssysteme, wie Windows oder Linux, verwenden jedoch praktisch für jede Aufgabe einen eigenen und optimierten Treiber oder eine Routine. Diese Routinen des BIOS sind also bei neuen Computern nur noch während des Boot Vorgangs von Bedeutung. Die Taktungsparameter für den Prozessor werden allerdings immer noch vom BIOS konfiguriert und bestimmt. Dies gilt zudem auch für den Arbeitsspeicher.</p>
<h2>Einstellungen und Aktualisierung des BIOS</h2>
<p>In kleinem Rahmen kann man auch auf das BIOS zugreifen, um zum Beispiel Änderungen durchzuführen. Allerdings setzen solche Zugriffe und Änderungen gewissen Erfahrungen und Kenntnisse in der Computer Technik voraus. Genauso wie bei allen Treibern und Anwendungen, sollte auch das BIOS immer auf den neuesten Stand gebracht werden, da es immer wieder technische Neuerungen gibt. Hierzu finden sich unzählige Hilfsprogramme im Internet, die für ein Update des BIOS geeignet sind. Zur Sicherheit werden hier sämtliche Einstellungen geprüft und über ein Back-up abgesichert. Notfalls besteht dann die Möglichkeit, das BIOS wieder in seine Ursprungsform zurückzusetzten.</p>
<p>Bildquelle: 2006 Fotos von Fotostudio Pfluegl</p>
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		<title>Unterschiede zwischen Windows und Linux</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 15:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Metalux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Suche nach einem, für die eigenen Bedürfnisse und Anforderungen geeigneten Betriebssystem, kann sich mitunter schwierig gestalten. In den meisten Fällen steht der Nutzer letzten Endes vor der Wahl zwischen den zwei bekanntesten Betriebssystemen Windows und Linux. Damit Sie sich für das für Sie richtige Betriebssystem entscheiden können, sollten Sie sich die wesentlichen Unterschiede zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.metapkg.org/wp-content/uploads/2011/12/Fotolia_1414466_XS-300x200.jpg" alt="" title="windows-taste" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-31" /><strong>Die Suche nach einem, für die eigenen Bedürfnisse und Anforderungen geeigneten Betriebssystem, kann sich mitunter schwierig gestalten. In den meisten Fällen steht der Nutzer letzten Endes vor der Wahl zwischen den zwei bekanntesten Betriebssystemen Windows und Linux. Damit Sie sich für das für Sie richtige Betriebssystem entscheiden können, sollten Sie sich die wesentlichen Unterschiede zwischen diesen vor Augen führen und das für Ihre Anforderungen geeignetste auswählen.</strong></p>
<h2>Frei erhältlich gegen kostenpflichtig</h2>
<p>Einer der grundlegenden Unterschiede zwischen Windows und Linux ist die freie Verfügbarkeit hinsichtlich des Quellcodes von Seiten des Herstellers. Linux hat eine Open Source Basis, was bedeutet, dass der Quellcode von Linux für jeden Nutzer offen einsehbar ist. Daher kann dieses Betriebssystem und seine einzelnen Komponenten kontinuierlich von seinen Nutzern auf freiwilliger Basis weiter entwickelt werden. Der Quellcode von Windows ist hingegen nicht offen einsehbar und wird ausschließlich von Microsoft weiterentwickelt. Dieser Umstand allein mag für den durchschnittlichen Anwender noch von keinem großen Interesse sein, jedoch hat dieser einen großen Einfluss auf die Preisentwicklung beider Systeme. Wenn Sie Windows nutzen möchten, wird der Erwerb einer Lizenz vorausgesetzt, die das Betriebssystem für Sie überhaupt erst nutzbar macht. Auf Grund der Open Source Basis von Linux steht es jedem Nutzer frei, sich Linux kostenlos und legal herunterzuladen und zu nutzen.</p>
<h2>Kein Deckel für jeden Topf</h2>
<p>Auf Grund der starken Verbreitung von Windows im privaten sowie im geschäftlichen Anwendungsbereich hat der Großteil aller Anbieter sein Produktsortiment auf dieses Betriebssystem ausgerichtet. Daher kann es, wenn Sie manche Hardware unter Linux nutzen möchten, zu Problemen mit der Kompatibilität kommen, da der Hersteller dieser Geräte unter Umständen keinen passenden Treiber für diese anbietet. Zwar werden auch in diesem Fall kostenlose Lösungen von Programmierern, die sich mit Linux beschäftigen, angeboten, nur besteht für diese keine Garantie, so dass die Anschaffung von Hardware für Linux wohl überlegt und im Vorfeld recherchiert sein will. Das Problem der Kompatibilität hat jedoch nicht nur Einfluss auf die Hardware. So führt innerhalb vieler Branchen kein Weg um das Office Paket von Microsoft herum. In den meisten Fällen existiert zwar ein entsprechendes, kostenfreies Äquivalent, jedoch profitieren Sie in der Regel von den Supportleistungen und der höheren Kompatibilität der für Windows entwickelten Anwendungen untereinander. Allerdings hat die stellenweise mangelnde Kompatibilität auch einen positiven Aspekt. Da Linux im Vergleich zu Windows ein weniger stark verbreitetes Betriebssystem ist, hält sich auch die Zahl der für Linux entwickelten Viren und Schadsoftware in Grenzen, wodurch Linux nicht nur durch seinen Aufbau zu einem der sichersten Betriebssysteme zählt.</p>
<h2>Einfach anpassbar</h2>
<p>Auf Grund einer Open Source Herkunft, verfügt Linux im Gegensatz zu Windows über einen hohen Anpassungsspielraum. So bietet Ihnen kaum ein anderes Betriebssystem ein ähnlich weites Feld Ihr Betriebssystem grafisch anzupassen. Falls Sie sich noch nicht sicher sind, kann sich eine Installation von Linux trotzdem lohnen. Die verschiedenen Linux-Versionen bieten dem Nutzer meistens die Option, Linux parallel zu der bisher installierten Version von Windows zu installieren. Auf diese Weise können Sie als potenzieller Umsteiger Linux gefahrlos testen ohne sich direkt entscheiden zu müssen. </p>
<p>Bildquelle: wesel </p>
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